Gleitzeit: Reflex Blue (2001)

Lacus Somniorum
Archimedische Schraube

Zu dem vielstimmigen Internet-Opus Gleitzeit { color: blue } 1 von 2001 habe ich einen kleinen Beitrag geleistet, nämlich die merkwürdigen Meditationen eines sich hinter dem Code­namen Reflex Blue verbergenden teetrinkenden Träumers. Nahezu jeder literarische Geschmack dürfte in dem Gesamtprojekt mit seinen völlig verschiedenartigen Erzähl­weisen, Ideen und Perspektiven für sich etwas finden. Es ist derartig vielseitig, dass jede Charakteristik oder Inhaltsangabe einseitig, banal und missverständlich ausfallen müsste —

liebe Leserin, lieber Leser:
lies also einfach selbst! 1

Lockiges Haar

Als kleine Hilfestellung (oder Irreführung?) für Liebhaber von Systematik und System offeriere ich einen direkten Link zu meiner mystisch-graphischen Übersicht 2 der Gleitzeit-Welt. Sollte sich zudem eine unerwartete Leserin respective ein unwahrscheinlicher Leser speziell für meinen Beitrag interessieren, so verrate ich ihr bzw. ihm noch die erste ReflexBlue-Seite 3 (nicht unbedingt die beste: Geduld, es wird noch interessanter) sowie meinen privaten Spickzettel 4.

Da das Kollektivwerk unter die 20 besten Einsendungen des Wettbewerbs Literatur.digital 2001 5 gewählt wurde, ist es auch auf der dazu erschienenen CD ROM enthalten, die 2002 mit dem Begleitbuch Literatur.digital — Formen und Wege einer neuen Literatur (hg. von Roberto Simanowski, München: dtv 2002, ISBN 3-423-24302-3) ausgeliefert wurde.

»Nun denn, mein Freund, lies wohl, und vergiss das Leben nicht.«